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Beeinflussung von Pflanzen im elektrischen Feld |
| Version | Datum | Bemerkung |
|   1.0 |   09.01.2011 |   Beschreibung der Versuchsreihen des Jahres 2010 |
|   1.1 |   01.05.2011 |   Versuche Vogelfutter rot und Vogelfutter lang 2010   Erweiterung Ergebnis Weizen 2010 |
|   1.2 |   07.04.2012 |   Versuchsreihen Jahr 2011 (Teil 1) |
|   |   |   |
[1] Buch „Der Urzeit-Code“ von Luc Bürgin (siehe www.urzeit-code.com)
Die Beeinflussung von Pflanzen und Tieren im elektrischen Feld beschäftigt schon seit vielen
Jahren die Wissenschaft. Die Ursprünge dieser Forschung sind die Versuche von zwei Wissenschaftlern
in den 90’er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Ihnen gelang in einer Vielzahl von Experimenten die Veränderung von Pflanzen und Tieren durch Anwendung
elektrischer Felder in der Wachstumsphase nachzuweisen.
Die bekanntesten Versuche sind die Beeinflussung von Farn, Weizen, Mais und Forellen.
Hier wurden Veränderungen in derart festgestellt, dass man annehmen könnte,
die resultierenden Versuchsobjekte entstammten lange vor unserer Zeit, und zwar aus der Urzeit.
Aus diesem Grund sind die Versuche und Experimente auch unter „Urzeit-Code“ bekannt.
Es besteht die Vermutung, dass in den erblichen Genen nicht nur die Informationen der heutigen Eigenschaften
enthalten sind, sondern auch noch die Informationen der genetischen Urahnen.
Eine Beeinflussung der Wachstumsphase mit elektrischem Feld bewirkt,
dass diese Urinformationen an Bedeutung gewinnen und das Erscheinungsbild des Versuchsobjektes beeinflussen.
Das Buch „Der Urzeit-Code“ von Luc Bürgin (siehe [1]) beschreibt die Entdeckung der beiden Wissenschaftler.
Darüber hinaus werden neuste Forschungen auf diesen Gebiet angeführt und wirft Fragen auf,
wie man diese Entdeckung nutzen könnte.
Ein Nutzer unterer Internetseite (nochmals vielen Dank an Herrn Wolfgang Sch.)
überließ uns eine Kopie der Funkschau aus den Jahren 1931 und 1941.
Sehr interessant ist der Artikel vom 31.02.1931,
in welchen der Einfluss elektrischer Hochspannungsfelder auf Seidenraupen beschreibt.
Im Jahr 2010 wurden mehrere Versuche mit unterschiedlichen Samenarten durchgeführt.
Dabei wurden die Samen in der Keimphase einen elektrischen Feld ausgesetzt und
die Pflanzenentwicklung bis hin zur Ernte fotographisch dokumentiert.
Basierend auf den Ergebnisses des Jahres 2010
wurden im Jahr 2011 Versuche wiederholt bzw. erweitert durchgeführt.
Erschwerend kam hinzu, dass wegen hohen Ungeziefer (Schnecken)
etliche Versuche dann fehlgeschlagen sind.
Zur Erzeugung des elektrischen Feldes wurde der 40kV Hochspannungsgenerator verwendet --> siehe
40kV HS Generator.
Foto1: Gesamtaufbau
Die Samen wurden während der Keimphase zwischen den zwei Platten einem elektrischen Feld ausgesetzt.
Die nachfolgende Abbildung zeigt den schematischen Aufbau.

Abbildung1: schematischer Aufbau
3.1 Versuchsaufbau im Jahr 2010
Die zwei Platten hatten einen Abstand von 3cm und die angelegte Spannung betrug 8kV.
Damit ergab sich eine Feldstärke von ca. 270kV/m.
Im Versuchsaufbau bildete eine Leiterplatte die untere Platte.
Der elektrische Anschluss erfolgte durch einen angelöteten Verbindungsdraht,
an welchem der Anschluss des Generators angeklemmt wurde.
Die Keimlinge lagen auf einem angefeuchteten Papiertuch in einer geschlossenen Plastikschale.
Diese Plastikschale wurde auf die untere Platte gestellt.
Foto2: Keimlinge zwischen den elektrischen Feld
Die obere Platte war im Versuchsaufbau eine Schicht Alufolie.
An dieser Folie wurde das Verbindungskabel zum Generator angeklemmt.
(Der Teller diente lediglich der Stabilisation.)
Foto3: Keimlinge zwischen den elektrischen Feld
3.2 Versuchsaufbau im Jahr 2011
Um die Stabilität des elektrischen Feldes zu verbessern und einen exakten Plattenabstand zu garantieren,
wurde der Versuchsaufbau im Jahr 2011 verändert.
Aus Styropor wurden Platten hergestellt und deren Innenseite mit Alufolie verkleidet.
Foto4: Styropor Aufbau mit Alufolie verkleidet
Analog wie im Jahr 2010 lagen die Samen auf einen feuchten Tuch in einer geschlossenen Plastikschale.
Diese Schale(n) wurden auf die Alufolie der ersten Platte gestellt und
die obere Platte darüber gelegt.
Die Stabilisierung beider Platten erfolgte mittels Holzstäbchen.
Foto5: Gesamtversuchsaufbau mit Keimlingen
Der Generators wurde an die beiden Alufolien angeschlossen.
Der Versuchsaufbau hatte einen Plattenabstand von 6cm.
Mittels der Hochspannungsmessspitze wurde die angelegte Spannung kontrolliert.
Foto6: Anschluss der Hochspannung
Doch auch dieser Aufbau hat seine Tücken.
Am Ende des Versuches 14 kV wurden Verbrennungen am Verbindungs- Holzstab festgestellt.
Foto7: Verbrennung des Versuchsaufbaus
4 Allgemeine Versuchsbeschreibung
Alle Versuchsreihen wurden mit dem gleichen Ablauf durchgeführt:
Die nachfolgende Tabelle enthält alle Informationen zu den Versuchsreihen als Übersicht.
In der Spalte der Keimphase wurden die Anzahl der Tage und die Anzahl der Stunden im elektrischen Feld eingetragen.
Wöchentlich wurden die Fortschritte fotographisch festgehalten. Diese Bilddokumentation ist über die einzelnen Links der entsprechenden Pflanze abrufbar.
| Pflanze | Keimphase | Pflanzphase | Besonderheit |
|   Mais |   6Tage   65 Stunden |
  125 Tage |
  Behandelte Pflanzen:
|
|   Salat |   2 Tage   35,5 Stunden |
  87 Tage |
  Behandelte Pflanzen:
|
|   Sonnenblume |   6 Tage   69,5 Stunden |
  181 Tage |
  Behandelte Pflanzen:
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|   Vogelfutter     klein gelb     klein rot     klein lang |
  4 Tage   60 Stunden |
  145 Tage |
  Behandelte Pflanzen:
|
|   Weizen |   5 Tage   62 Stunden |
  161 Tage |
  Behandelte Pflanzen:
|
Es konnten im Versuch nicht die gleichen Ergebnisse wie im Buch beschrieben erzielt werden.
Hierfür gibt es viele Ursachen, die hauptsächlichste liegt sicherlich
in der nicht exakt gleich verwendeten Beeinflussung der Wachstumsphase.
Doch es waren deutliche Unterschiede in den Versuchspflanzen zu sehen.
Die hervorzuhebenden Unterschiede sind:
Doch da jeweils nur eine geringe Anzahl von Pflanzen in den Versuchen beobachten wurden,
müssen die Versuche wiederholt werden.
6.1 Ergebnisübersicht unterschiedliche Spannungen
Die Versuche wurden mit unterschiedlich angelegter Spannung durchgeführt.
Lediglich die Zuckererbse zeigte einen merklichen Unterschied bei den unterschiedlichen Versuchen.
Alle anderen Experimente zeigten keinerlei nennenswerten Unterschiede
Hier zur Gesamt-Ergebnisdarstellung
| Pflanze | 6kV | 6kV (Plus unten) |
10kV | 14kV | Ergebnis |
| Sonnenblume (Samen: E–Feld Versuch 2010) |
  | --- |   |   | Kein Unterschied festgestellt |
| Sonnenblume |   |   |   |   | |
| Mais (Samen: E-Feld Versuch 2010) |
  | --- |   | --- |
Kein Unterschied festgestellt Eine Pflanze mit normaler Keimung zeigte einen zweiten Maiskolbenansatz. Dies entkräftet die Feststellung aus den Versuch 2010. |
| Mais |   |   |   |   | |
| Vogelfutter |   |   |   |   | Kein Unterschied festgestellt |
| Tomate |   | --- |   |   | Kein Unterschied festgestellt |
| Zuckererbse |   | --- |   |   | Je höher das elektrische Feld ist, um so kleiner und ertragsschwächer ist die Pflanze. |
| Weizen Samen aus Versuchsreihe 2010 |
  | --- |   |   | Auswertung erfolgt im Frühling 2012 |
| Weizen Samen 2010 |
--- | --- |   |   | Auswertung erfolgt im Frühling 2012 |
| Weizen Samen 2011 |
--- | --- |   |   | Auswertung erfolgt im Frühling 2012 |
Weiterführende Links
http://www.urzeit-code.com/.
http://www.rafoeg.de/Die Experimente von Ciba Geigy.
http://www.zeitenschrift.com/Der Urzeit-Code: Elektrofeld statt Gentechnologie .
http://unite.lima-city.de/Versuche zur elektrostatischen Samenbehandlung nach dem URZEITCODE-Prinzip.